POETOLOGIE Nicht nur aufgrund seiner Lehrtätigkeit am Black Mountain College
muß man den Einfluß Charles Olsons auf die jüngere amerikanische
Dichtergeneration als besonders bedeutsam einschätzen. Robert Creeley,
Allen Ginsberg, Paul Blackburn und viele andere haben immer wieder seinen
Einfluß auf ihr Schaffen bekundet. Als eine Stimme von vielen mag
die Allen Ginsbergs zitiert werden. In einem Interview antwortet er auf
die Frage, ob Charles Olson ihn beeinflußt habe: »Oja, sicher,
ich kannte ihn gut - ich habe seinen Sarg zu Grabe getragen! Ganz wichtiger
Einfluß, ja.
Bis in die jüngere und jüngste amerikanische Dichtergeneration reicht sein Einfluß: So nimmt z.B. die inzwischen legendäre Rock-Gruppe 'The Fugs' seine Texte in ihr Programm auf (z.B. auf der Platte 'No More Slavery'), und ihr Gründungsmitglied, der Lyriker Ed Sanders, kann sich mit Fug und Recht als Olson-Schüler bezeichnen. Besonders hervorgehoben wurde die Bedeutung des Essays über den projektiven Vers durch William Carlos Williams, der in seiner Autobiographie Textteile abdruckte. 2) Auch in Deutschland ist nicht zuletzt dank Rainer Maria Gerhardt Olsons Einfluß nicht von der Hand zu weisen; z.B. bei Helmut Heißenbüttel: Daß Olson nicht bekannt ist, erscheint um so erstaunlicher, als
er früher als andere amerikanische Lyriker in Deutschland vorgestellt
wurde, und zwar bereits 1952 in Rainer M. Gerhardts 'Fragmenten', zu dessen
engeren Mitarbeitern Creeley gehörte. Aber leider ist auch Olson,
wie die anderen Aktivitäten, dieses wohl entschiedensten literarischen
Vorstoßes in Deutschland unbemerkt geblieben. Die wenigen, die, wie
ich selber, sich daran orientiert haben, scheinen nicht zu zählen. 3)
6.1 Der projektive Vers 1950 erschien in der New Yorker Zeitschrift Poetry, Nr. 3, Olsons maßstäbesetzender Essay P r o j e k t i v e V e r s e
Wie nur wenige Texte in der amerikanischen Literaturgeschichte übte dieser Text Einfluß aus. Hervorgegangen aus brieflichen und mündlichen Äußerungen des Autors kann er auf eine lange Entstehungsgeschichte zurückblicken. 6) Seine Absicht war die Befreiung von dem Vers, »den der Druck gezeugt
hat« und der durch die Arbeiten von Ezra Pound (How To Read', Cantos)
und William Carlos Williams (Paterson) überholt zu sein schien. Die
'neue Richtung' (im Sinne Pounds: »Make It New!« sollte ins
Offene, in das FELD gehen. FELD kann hier übersetzt werden mit Buch-
bzw. Manuskriptseite. Das Gedicht sollte zur FELD-KOMPOSITION werden.»
Beeinflußt ist diese Theorie zweifellos von Ezra Pound und Ernest
Fenollosa ('kinetische Feldtheorie'). 9) Ausgehend vom chinesischen Ideogramm
wird der Satz als ein komplexes Zeichen definiert: Dem Ideogramm liegt
ein Gegenstand zugrunde, der sich in einem ganz bestimmten Bild ausdrückt,
das einen ganz bestimmten Symbolwert (= Bedeutung) enthält. Analog
dazu geht der (poetische) Satz aus von: (1) einem konkreten Objekt, von
dem er abstrahiert; dieses Objekt wird (2) durch Energieübertragung
(= eigentlicher Satz) zum (3) Zielobjekt, dem Leser, geführt. Voraussetzung
ist, daß der Satz (als Ganzes) nach beiden Seiten hin offen ist:
Weder (1) noch (3) werden sichtbar; was allein zählt ist (2).
Getragen wird Olsons Dichtung von dem poetischen Prinzip: »FORM
IS NEVER MORE THAN AN EXTENSION OF CONTENT.« Was sich dem Dichter
aufdrängt, was sich im Gedicht 'aussagen' will, sucht sich seine
Form. Hat es seine adäquate Form gefunden (die Form, die ihm und
nur ihm entspricht), so können wir sagen, daß seine Form vollkommen
ist, auch dann, wenn sie dem Leser fragmentarisch unverbunden vorkommt.
Der nach vorn gerichtete Vers muß sich einem bestimmten poetischen
Schaffensprozeß unterordnen: »ONE PERCEPTION MUST IMMEDIATELY
AND DIRECTLY LEAD TO A FURTHER PERCEPTION.« Das Gedicht hat einen
Rhythmus, einen vielfach gebrochenen zwar, aber er ist da und er treibt
den Leser an bei seiner Lektüre. Dieser Rhythmus, getragen vom Atem
des Dichters (dazu später) muß das Tempo vorgeben: Da darf es
keine Pausen und Unterbrechungen geben. So ist die Maxime von der
fortschreitenden Erkenntnis zu verstehen.
»the HEAD, by way of the EAR, to the SYLLABLE
Eine weitere Quelle für den Dichter, das ursprüngliche Wort zu finden, ist die Etymologie. Olson nutzt diese Quelle sehr umfassend, indem er weit in die Zeit zurückgreift und auch sehr entlegene Sprachen untersucht (Hopi, Maya, Sanskrit, etc.). Ziel dieser Bemühungen ist: the replacement of the Classical-representational by the primitive-abstract. (...) I mean of course not all primitive in that stupid use of it as opposed to civilized. One means it now as 'primary', as how one finds anything, pick it up as one does new - fresh / first. 15) In einem Brief an Cid Corman faßt Olson seine Intentionen in einer
sehr kurzen und prägnanten These zusammen: »not taste, but ENERGIE«.
d) das Feld
The objects which occur at every given moment of composition (of recognition, we call it) are, can be, must be treated exactly as they do occur therein and not by any ideas or preconceptions from outside the poem, must be handled as a series of objects in field in such a way that a series of tensions (which they also are) are made to hold, and to hold exactly inside the content and the context of the poem which has forced itself, through the poet and them, into being. 20) Charles Olson hat zeit seines Lebens darum kämpfen müssen, daß seine Gedichte in der FORM erscheinen konnten, die er für sie vorgesehen hatte. Dazu gehört auch vor allem die Verteilung des Textes auf der Buchseite. Grundsätzlich können wir fünf verschiedene Grundformen unterscheiden, mit deren Hilfe sich das projektive Gedicht auf der Seite RAUM verschafft 21):
Beispiel Nr. 1: The Maximus Poems, Seite 382 (Die entsprechenden Seiten
werden im folgenden reproduziert. Hier: vgl. Abb. 1). - Der Text des Gedichtes
bleibt eng an den linken Rand der Seite gerückt. Diese Form legt das
Gewicht auf eine 'realistische', unmittelbare Wiedergabe von Wahrnehmungen,
Erfahrungen und intellektuellen Erkenntnissen. Es gibt keine 'Ausflüge'
ins Imaginäre oder in den Traum. Bei unserem Beispiel handelt es sich
um die Wiedergabe einer Erzählung des lyrischen Ich (= Maximus).
It is my impression that all parts of speech suddenly, in composition
by field, are fresh for both sound and percussive use, spring up like unknown,
unnamed vegetables in the patch, when you work it, come spring. 24)
f) Der Inhalt
You can begin to make yourself master of materials which (my guess is) is EXACTLY THE SORT OF MATERIAL WHICH YOU A R E - which you are INTERESTED in - which you will, ahead, BE COMMITED TO. 25) Die Poetologie Olsons ist letztendlich eine Philosophie des Menschen. Das Gedicht stellt den Menschen wieder in den Zusammenhang der Natur. 26) It comes to this: the use of a man, by himself and thus by others, lies
down in how he conceives his relation to nature, that force to which he
owes his somewhat small existence. If he sprawl, he shall find little to
sing but himself, and shall sing, nature has such paradoxial ways, by way
of artificial forms outside himself. But if he stays inside himself, if
he is contained within his nature as he is participant in the larger force,
he will be able to listen, and his hearing through himself will give him
secrets objects share. And by an inverse law his shapes will make their
own way. It is in this sense that the projective act, which is the artist's
act in the larger field of objects, leads to dimensions larger than the
man. For a man's problem, the moment he takes speech up in all its fullness,
is to give his work his seriousness, a seriousness sufficient to cause
the thing he makes to try to take its place alongside the things of nature.
This is not easy. Nature works from reverence, even in her destructions
(species go down with a crash). But breath is man's special qualification
as animal. Sound is a dimension he has extended. Language is one of his
proudest acts. And when a poet rests in these as they are in himself (in
his physiology, if you like, but the life in him, for all that) then he,
if he chooses to speak from these roots, works in that area where nature
has given him size, projective size. 27)
6.2 Poesie und musa nihilistica Es gibt nichts, das man als eine ausformulierte Poetik Rainer M. Gerhardts bezeichnen könnte. Verschiedentliche Äußerungen in Briefen an seine amerikanischen Freunde, die Beilage zu Heft 1 der Fragmente und dann (vor allem anderen) sein Rundfunkessay die 'maer von der musa nihilistica.' 28) Auf diesen Text soll vor allem unser Augenmerk gerichtet sein. Er liegt vor als Manuskript beim Hessischen Rundfunk, Abtlg. Abendstudio, die in diesen Jahren von Alfred Andersch geleitet wurde. 'die maer von der musa nihilistica' entspricht dem, was man später als Feature bezeichnet hat. Eigene und fremde Texte werden montiert und kommentiert. Am Ende der Lektüre haben wir eine Vorstellung von dem, was MODERNE POESIE sein kann und soll. Wesentlichste Voraussetzung für eine Neue Poetik ist für Gerhardt eine Neue Kritik: Das bewusstsein von einer neuen entwicklung schließt das Verlangen in sich, gewisse dinge, unbedingt für die arbeit am kunstding und am literarischen werk wichtig, neu zu ordnen. Es gibt kein bewusstsein von neuer dichtung ohne neue kritik. 29) Daß Gerhardts kritisches Denken (und damit seine Poetik) entscheidend von Ezra Pound beeinflußt ist, zeigt sich schon nach der ersten Lektüre: zu Beginn der Maer von der musa nihilistica stehen Texte der 'großen Meister': Lu Chi, Confucius und Pound. Pound leitet den zweiten Teil seines Essays 'Wie lesen' 30) mit einer Definition
'großer Literatur' (»Große literatur ist einfach sprache,
bis zum äußerst möglichen grad mit bedeutung geladen.«
und einer Unterscheidung der Dichter in Erfinder - Meister - Verwässerer
- die von einem 'Stil' abhängigen - 'Schöngeister' - etc. ein.
Gerhardt übernimmt diese Unterscheidung mit geringfügigen Korrekturen.
Ebenfalls von Pound beeinflußt erschein» seine Unterscheidung
von Stil und Manier. Wobei Stil für ihn eine Qualität 33) und
Manier die »Anwendung gleichtechnischer Elemente, die Wiederholung
oder Variierung der gleichen Elemente (...) [ist]. Manier kann Voraussetzung
für Stil sein, oder auch Stilmittel.« Stil dagegen ist »Handschrift.
Die Veränderungen, die Stil an Manier vornimmt sind die Veränderungen
der lebendigen Handschrift am reinen Ornament.«
Die Nachkriegszeit ist nach Gerhardts Meinung gekennzeichnt durch Nichtbeachtung der großen Meister des Stils. Es regiert das Sekundäre, das Mittelmaß, das Spiel mit den Stilmitteln, der Dichter ist der Tausendsassa, interessiert nur an der Brieftasche seiner Leser. 38) Es gab eine Zeit, in der es als kühn und modern galt, alles an
moderner Dichtung in sich hineinzufressen. Heute kommen sich verschiedene
schwachköpfige Kreaturen als nationale Helden vor, wenn sie sich von
neuer Dichtung kalauernd abwenden.39)
Das alles macht einen sehr schlechten Eindruck und man wird nicht umhin können, diesen Erzeugnissen wohl keinen zweiten Blick mehr zu schenken. Ich würde diesen Dingen keine weitere Aufmerksamkeit entgegengebracht haben, bestünde nicht 9/10 aller Poesie aus solchen Gebilden. 44) Die 'Abrechnung' mit Gottfried Benn gewinnt die Qualität eines 'literarischen Vatermordes'. 45) Der Dichter auf den es ankommt, wird von Gerhardt als Mitglied einer Gemeinschaft gesehen, als zoon politikon. 46) Damit wird natürlich ein Widerspruch zur Benn'schen Position beschrieben, die von Gerhardt als 'nihilistische' bezeichnet und abgelehnt wird. Was ist ein Dichter? Was haben wir zuerst? Einen Menschen, der Gedichte schreibt. Was ist das: ein Mensch, der Gedichte schreibt? Erstens, ein Wesen, ein lebendiges Wesen, das eine bestimmte Konstitution besitzt und sich verhält. Zweitens: ein Wesen, das ganz bestimmte Verhaltensweisen besitzt, gebend - nehmend, es wird durch sein Verhalten geprägt und prägt sein Verhalten. Es gibt diesem Verhalten, das sich konstitutionell, materiell, ideell oder in sonstiger Weise manifestiert, artikulierten Ausdruck, und zwar in ganz bestimmter und vom Normalmenschen unterschiedlicher Weise. 47) Dieses Wesen, das 'sich verhält', verhält sich nicht nur gegen
sich selbst, sonder vor allem gegenüber seiner Umwelt. Anders als
Benn, dessen Gedichte um nichts als den Autor kreisen, ist hier der Poet
ein soziales Wesen. Benn ist in den Augen Gerhardts ein unpolitischer Dichter,
der in seinem solipsitischem Nihilismus erstarrt. Das spezifisch Politische
liegt für Gerhardt allerdings nicht nur in den Inhalten, sondern vor
allem in der Form, im Machen. Es geht um neue Formen des Sehens, um eine
Änderung der Wahrnehmungsstrukturen. »Es geht nicht mehr nur
um poetische Dinge, jede Frage nach Poesie ist heute auch eine politische
Frage.«) Es geht um »Sauberkeit, Klarheit und Genauigkeit,
das ist aber auch zugleich die Kraft, weiterzuleben.«
Poesie muß also befreit werden von allen Einschränkungen, sei es formaler oder inhaltlicher Art. Der freie Vers, wie wir ihn von Charles Olson kennen, erscheint als die einzige Möglichkeit, dieser Sicht vom Mensch und vom Gedicht gerecht zu werden. Nicht von ungefähr werden in diesem Textabschnitt drei Gedichte eingefügt, die diese Forderung beispielhaft illustrieren: Klaus Bremer, Seegedicht - R.M.Gerhardt, Fragmente - Charles Olson, Lobgesänge. Die allgemein und immer wieder erprobten Metren reichen nicht aus, der Fülle an emotionalem Material gerecht zu werden. Es geht nur durch die Auflösung in die emotionalen Teile, in die Einzelteile dieses Gefühlsbündels, d.h. ich reihe diesen Schnitt in die Zeit materialmäßig und formal so, dass die Bestandteile in Erscheinung treten. Die Komplexität einer Sache kann nur durch die Komplexität des Gedichts und nicht durch allgemeine und undeutliche Metren wiedergegeben werden. 50) Diese Auffassung vom Gedicht vertritt nicht Beliebigkeit im Sinne eines 'Anything goes', sondern Genauigkeit, die nichts anderes als Schönheit ist. Die Komplexität der Formen und Inhalte verträgt sich nun aber
nicht mit dem Nihilismus Benn'scher Prägung. Denn diese Komplexität
fordert die Hinwendung zum anderen Menschen, zur Gesellschaft. Es wird
infolgedessen unterstellt, daß »das Werk eines Dichters die
geistige Atmosphäre eines Volkes verändern kann.«) »
Mann, der in sich ruht
Diese Auffassung von Dichtung redet von keiner irgendwie gearteten Nationalpoesie, denn diese würde die Möglichkeiten des Poeten einschränken. Dichtung kann nur dann bestehen, wenn sie sich ent-schränkt, ent-grenzt, und das bedeutet ein Hinausschauen über die engen Grenzen des eigenen Landes und der eigenen Sprache: Es bedeutet das, was Rainer M. Gerhardt zeit seines Lebens getan hat und wofür er immer wieder eingetreten ist: ...innerhalb von Dichtung spielt es keine Rolle, ob es sich um französische oder englische oder deutsche handelt, sondern ob überhaupt etwas da ist, das das Prädikat Dichtung oder besser gesagt Poesie verdient. 53) Poesie kennt keine nationalen Grenzen, sondern nur die Grenzen, die dem Menschen durch die Natur aufgezwungen wurden. Deutsche Dichtung hat es im grossen und ganzen bisher versäumt was Neues hinzuzufügen. Die Deutschen lieben Konformität, und es scheint auch für den Dichter ein Ärgernis zu sein, aus der bewährten Form auszuziehen, eine neue Position zu suchen und Versuche anzustellen. Der Untertan scheint zu allen Zeiten nicht allzufern von unseren Poeten zu Hause gewesen zu sein. 54) Restauration ist das kennzeichnende Merkmal der Zeit (1952), und eine Poetik, die sich anschickt, Versuche anzustellen, um festgeschriebene Grenzen zu überschreiten, wird nicht gehört bzw. braucht eine lange Zeit, um gehört zu werden. Die praktizierten Formen und Konzepte (vgl. 2.2.2) sind nicht geeignet, den Forderungen der Zeit gerecht zu werden. Gerhardt spricht in seiner Poetik nicht nur von sich als (vereinzeltem) Poeten, sondern im Namen einer Gruppe: Die vorgetragene Kritik entspricht der Haltung einer Gruppe junger Autoren, von denen in Freiburg im Breisgau 'Fragmente, eine internationale Revue für moderne Dichtung' herausgegeben wird. Ihre Bemühung ist es, an Sprache zu arbeiten und die grösstmögliche Sauberkeit der Mittel zu erreichen. Sie versuchen, einen neuen Stil zu entwickeln, Montagestil, und auf dem Weg zu active writing das Gedicht mit Emotionen zu erlassen. Das Gedicht soll selbst eine emotionale Kraft sein. 55) Ziel ist also der Ausgang des Poeten aus seiner selbstverschuldeten
Isolation, die sich zwangsläufig aus dem Benn' schen Nihilismus ergibt,
und der Übergang in die Gemeinschaft, in das unmittelbare Gespräch
zweier oder mehrerer Poeten. Als Beispiel eines solchen poetischen Gesprächs
fügt Gerhardt eine Gemeinschaftsarbeit an: Poeme Collectif von Klaus
Bremer und Rainer Maria Gerhardt. Hingewiesen werden soll an dieser Stelle
auch auf das 'poetische Gespräch' mit Charles Olson. 56)
1) Allen Ginsberg: Poetischer Atem und Pounds Usura, in: Schreibheft
27, Essen, April 1987, Seite 121 f.
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